Ein einziger Genuss!Enjoyable Burundi

a4Haben wir es doch geahnt: Burundi ist friedlich und die Bewohner herzlich. „Bonjour! Good morning! Habari gani!“ – ob Franzoesisch, Kisuaheli oder Englisch: wir werden entlang des Weges ununterbrochen in allen drei Sprachen begruesst. Burundi ist am Tanganyika-See dicht besiedelt, dementsprechend oft radeln wir mit einer Hand. Die andere brauchen wir zum Winken.

Dass der Frieden aber noch stabilisiert werden muss und ein zartes Pflaenzchen ist, beweisen die zahlreichen freundlichen Polizisten, die fuer Sicherheit sorgen.

Alles in allem ist die Tour entlang des Sees in Richtung der Hauptstadt Bujumbura die bislang schoenste Etappe und wir geniessen jede Minute in diesem wunderschoenen Land. [G.]a4Burundi is a peaceful country with lots of curious people gathering by the roads as we cycle. We wave at them with one hand while trying to control our bikes as the country is densely populated on the shores.

The Burundians are multilingual as they speak English, French, Kiswahili and Kiburundi with finesse.

We are thrilled cycling in the shadows of palm trees but we notice the heavy presence of Police and the Army which we never noticed in the other African countries that we travelled in so far.

Comments
  • Gertrud Dalkowski
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    Hallo ihr drei, ich bin inzwischen in gut in Kenya angekommen und auch in Ol Moran. Es ist sehr grün hier, weil es schon ziemlich viel geregnet hat. Internet ist heute auch mal zu empfangen. Das ist ja immer ein Problem hier.
    Ich hoffe es geht euch inzwischen wieder gut, keine Erkältung mehr. Wann erreicht ihr Kenya? Maybe wir kommen nach Nakuru. Falls es nicht zuviel regnet und der Bus zwischen Ol Moran und Sipili stecken bleibt.
    Viele Grüße Gertrud

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